Rhasch bedient sich meisterhaft aller nur erdenklichen zeichnerischer Techniken, um sein Konzept der Selbstreflexivität des animal symbolicum zu veranschaulichen. In teilweise sehr langen Bildserien bearbeitet er verschiedenste künstlerische Thematiken unter dem Gesichtspunkt, dass es bei jeder künstlerischen Produktion wesentlich um die Schaffung von Symbolen geht. Sein Interesse ist auf die Selbstreferenzialität des Werkes gerichtet, d.h. er zeichnet immer auch das Zeichnen. Deshalb erwecken viele seiner Werke den Anschein, sie hätten sich selbst gezeichnet.
Rhasch bedient sich meisterhaft aller nur erdenklichen zeichnerischer Techniken, um sein Konzept der Selbstreflexivität des animal symbolicum zu veranschaulichen. In teilweise sehr langen Bildserien bearbeitet er verschiedenste künstlerische Thematiken unter dem Gesichtspunkt, dass es bei jeder künstlerischen Produktion wesentlich um die Schaffung von Symbolen geht. Sein Interesse ist auf die Selbstreferenzialität des Werkes gerichtet, d.h. er zeichnet immer auch das Zeichnen. Deshalb erwecken viele seiner Werke den Anschein, sie hätten sich selbst gezeichnet.
